Okt 23 2010

Fotogrusskarten bei ExtraFilm.de

Veröffentlicht von unter Trigami.

[Trigami-Review]

Vor kurzem bekam ich die Möglichkeit Produkte von ExtraFilm.de zu testen. Genauer gesagt handelte es sich um Fotogrusskarten.

ExtraFilm ist ein Online Fotoservice der neben Digitaler Fotoentwicklung noch viele andere Produkte anbietet, auf denen man seine Fotos drucken lassen kann.

Die Bestellung, z.B. von Fotogrusskarten, auf ExtraFilm.de ist sehr leicht. Zu allererst sucht man sich die gewünschte Kartenart aus. Dann findet man zu gut wie jedem Anlass das passende Design, z.B. Weihnachten, Geburt, Umzug, usw. Hat man sich für ein Design entschieden, kann man seine Fotos hochladen, in die Karte einfügen und einen Text hinzufügen. Das war’s schon! Zur Verdeutlichung habe ich mal ein Video zur Bestellung gemacht:

Nur 3 Tage nach meiner Bestellung kamen meine fertigen Karten heute endlich an und sie sehen wirklich toll aus. Ich habe bei der Bestellung angegeben, das die Karten auf glitzerndem Papier gedruckt werden sollen, was den Karten nochmal eine besondere Note verleiht. Außerdem habe ich für die Karten rote Briefumschläge dazu bestellt, die schönen Karten sollen ja nicht auf dem Postweg kaputtgehen. Ich bin von den Karten wirklich begeistert und kann ExtraFilm guten Gewissens weiterempfehlen.

Damit habe ich für Weihnachten schon mal das erste auf meiner todo-Liste abgearbeitet und die Karten können dann in ein paar Wochen auf die Reise gehen.

ExtraFilm.de hat auch eine eigene Seite auf Facebook, wo ihr auch immer mal wieder ein paar tolle Angebote findet.

Für alle die es mal testen möchten und/oder noch Originelle Geschenkideen zu Weihnachten suchen: Bis zum 31. Januar 2011 läuft bei Extrafilm noch eine Weihnachtsaktion:

  • 25% Rabatt auf Fotokalender, Fotobücher, Fotogeschenke, Fotoleinwände und Fotogrusskarten ab 2 Stk. (2 Bestellen = 25% Rabatt)
  • Gratis Versand ab 30 EUR

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Mai 15 2010

Kijimea im Test

Veröffentlicht von unter Trigami.

[Trigami-Review]

Vor ein paar Tagen hatte die Chance Kijimea (sprich: Kiiiidjiiiimeeea), was den meisten Leuten bestimmt mittlerweile durch den auffälligen TV-Werbespot ein Begriff ist, zu testen.

Doch was ist Kijimea überhaupt?

Kijimea (übersetzt: Das Bakterium) wurde von einem Münchener Ärzteteam entwickelt, welche das Ziel hatten ein natürliches Immunpräparat zu entwickeln das kein Arzneimittel ist.

Bei Kijimea handelt sich um eine natürlich hochdosierte Immunkur das das geschwächte Immunsystem bei Infekten stärken soll, was auch schon durch mehrere Studien wissenschaftlich belegt ist.

Wie wirkt Kijimea?

Das Symbiotikum ist eine Kombination aus speziellen Probiotika (gesundheitsfördernden Bakterien) und dem Präbiotikum FOS (Fructo-Oligo-Saccharide) welche die Darmflora, dem Hauptpunkt unseres Immunsystems, schützen sollen. Diese Probiotika bilden natürliche Säuren (z. B. Milchsäure) die die Verringerung verschiedener Eindringlinge in die Darmflora bewirken und dadurch die Abwehrkräfte der Darmflora schützen.

Wie wird Kijimea eingenommen?

Kijimea ist ein Pulver, welches in Form von Sticks à 4 g daherkommt und sollte täglich einmal pur oder aufgelöst in Flüssigkeit wie Wasser, Saft oder auch Joghurt eingenommen werden. Die ersten Tage wird empfohlen es erst abends einzunehmen. Um eine gute Wirkung zu erzielen, soll Kijimea über mindestens 2 Wochen eingenommen werden, besser wären aber 4 Wochen.

Kijimea gibt es in jeder Apotheke in den Größeneinheiten mit 7, 14 oder 28 Pulversticks.

Meine Erfahrungen mit Kijimea:

Leider kann ich noch über keine allzu großen Erfahrungen mit Kijimea berichten, da ich das Produkt erst seit 4 Tagen teste.
Ich nehme Kijimea immer aufgelöst in einem kleinen Glas Wasser ohne Kohlensäure ein. Nachdem es sich aufgelöst hat sieht es leicht milchlich aus. Den Geschmack kann man schlecht beschreiben, da es eher Geschmacksneutral ist.

Wie schon geschrieben, da ich Kijimea erst seit 4 Tagen einnehme, kann ich noch nicht über irgendwelche Wirkungen berichten, da man es ja auch mindestens über eine Dauer von 2 Wochen einnehmen soll. Hätte ich das Produkt schon vor einigen Wochen bekommen, wäre mir meine Erkältung vielleicht aber erspart geblieben.

Jetzt zum Produkt

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Okt 11 2009

Restorm.com – Musikplattform im Web 2.0

Veröffentlicht von unter Trigami.


Heute schreibe ich mal über was anderes als über das Laufen und zwar über mein zweites großes Hobby, der Musik.


Aus der Schweiz, genauer gesagt Zürich, kommt mit restorm.com eine noch relativ junge Musikplattform, die sich Nachwuchskünstlern, Labels, Konzertveranstaltern und Musikliebhabern widmet.



Restorm.com ermöglicht Bands sich mit Labels und Veranstaltern zu verknüpfen und sich natürlich einer breiteren Masse einer Social Media Community zu präsentieren. Außerdem werden regelmäßig direkt auf der Startseite Verlosungen zu Konzerten, Partys oder anderen Dingen wie z. B. CDs angeboten und für Bands ergibt sich die besondere Möglichkeit an Ausschreibungen teilzunehmen und somit Auftritte vor einem großen Publikum zu gewinnen.



Das Hauptaugenmerk von restorm.com liegt besonders auf Medienkooperationen um Bands der Öffentlichkeit noch besser zu präsentieren.


Bands können sich mit einem eigenen Profil vorstellen, indem sie Songs in einen Playlist hochladen und diese z. B. damit auch den Fans zum legalen Download anbieten. Fotos, Videos, Biografien oder Konzerttermine können dort ebenfalls präsentiert werden.


Musikfans haben die Möglichkeit über die Suche oder Empfehlungen von restorm oder anderen Mitgliedern neue Bands nach ihrem Musikgeschmack zu entdecken. Gefällt einem ein Künstler oder eine Band, kann man direkt auf dem Profil Fan werden und deren Songs in eine eigene Playlist aufnehmen um sie jederzeit beim Besuch von restorm.com in einem Player wiederzugeben.

Wenn man will kann man den Künstlern auch auf der Profilseite Kommentare hinterlassen oder auch direkt Nachrichten schreiben.


Wie bereits viele Webseiten bietet auch restorm.com eine eigene Facebook-Fansite auf http://www.facebook.com/restorm mit allerlei Informationen aus der Musikwelt an.


Wie man sieht bietet restorm.com Musikfans, Bands und Veranstaltern eine riesige Chance sich der Welt zu präsentieren, neue Talente zu entdecken und in Kontakt zu treten.

Das hier war nur ein kleiner Auszug aus dem was restorm.com bietet, am Besten überzeugt man sich selber von den vielen Möglichkeiten, die diese Musikplattform bietet.


Zum Schluss noch ein Teaservideo von restorm.com:


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Sep 26 2009

Live Sport auf Sportics.net

Veröffentlicht von unter Trigami.

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Dank Trigami bin ich auf neue weitere Möglichkeit gestoßen, sein Trainings- bzw. Fitnesstagebuch online zu verwalten. Da es bereits unzählig viele Sportplattformen im Netz gibt, wo man seine Trainingsdaten einpflegen kann, war ich dem aber erst eher skeptisch eingestellt. Doch mit Sportics.net kommt wieder eine kleine Revolution auf dem Markt.


Mit der Sportplattform Sportics.net ist es nämlich möglich, vorausgesetzt man ist Besitzer eines iPhone, bereits während seines Trainings seine Daten dank des “Sportics Realtime Telemetry System” (SRTS) in Echtzeit auf Sportics zu übertragen.

Damit es auch möglich mit der Funktion Live Sport seinen Freunden oder der gesamten Community zu zeigen wo man gerade trainiert/läuft. Per GPS-Signal wird auf einer Google-Maps Karte angezeigt wo man gerade trainiert, wie die aktuellen Leistungswerte sind usw. Gerade für Wettkämpfe finde ich diese Applikation sehr interessant.


Außerdem können andere User von Sportics.net während des Trainings mit einem in Kontakt treten und Nachrichten schreiben auf die man auch direkt vom iPhone aus antworten kann. Diese Funktion lässt sich allerdings auch abstellen, denn wer will beim Training schon Nachrichten schreiben? Ok, ich glaube ich wäre so drauf…

Alles was man dazu benötigt ist ein iPhone und das App (Programm) “Sportics” aus dem App-Store.


Weitere Möglichkeiten seine Trainingsdaten ins Trainingstagebuch auf Sportics zu übertragen bietet der Smart Agent. Dieser unterstützt bereits viele Modelle und Dateiformate der Marken Polar (HRM), Suunto, CicloSport (DAT), Beurer, Concept2 und natürlich Garmin (Forerunner) (TCX). Außerdem noch folgende andere Dateiformate: SOD, XML, CSV und ZIP.


Natürlich beschränkt sich Sportics nicht nur aufs Laufen auch alle anderen Sportarten kann man dort dokumentieren. Auf der der Hilfeseite sind viele weitere Beispiele hinterlegt. Außerdem bekommt man für viele Aktionen sogenannte SPOTS, wie z.B. für jeden Eintrag in das Sporttagebuch oder Teilnahme an Aktionen. Damit kann man später im Sportics Shop einkaufen. Auch eine Twitter-Anbindung wird geboten um auf seine Live Sport Übertragungen oder neue Sporttagebucheinträge aufmerksam zu machen.


Die Seite an sich macht einen sehr guten Eindruck und wirkt doch recht übersichtlich. Leider bin ich noch kein iPhone Besitzer, so das ich das alle Funktionen selber noch nicht testen konnte. Das Programm soll es allerdings demnächst wohl auch für Windows Mobile, Nokia und Android-Handys geben. Man darf gespannt sein.

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