Mrz 04 2011

Mein neues Notebook

Veröffentlicht von unter Technik.

Zwei Mal war ich diese Woche auf der Cebit gewesen und dieses Mal bin ich auch fündig geworden und präsentiere meine neues Notebook:

Fehlt nur noch die passende Notebook-Tasche… ;-)

Ansonsten gab es nicht viel neues zu berichten. Am interessantesten empfand ich wieder einmal die 3D-Technologien. Besonders das neue Handy von LG dem Optimus 3D hat es mir angetan und steht auf meiner Wunschliste schon ganz oben. Das Handy besitzt eine 8 MP-Kamera und kann Fotos und Filme in 3D aufnehmen und wiedergeben, auch die Wiedergabe an ein 3D-fähigen Monitor oder Fernseher ist per HDMI-Anschluss möglich. Der Preis soll wohl zwischen 500,- und 600,-€ liegen.

Auch das neue Nintendo 3DS gefiel mir mit seiner neuen 3D-Technik, obwohl ich eigentlich nicht so der Zocker bin. Aber schon erstaunlich wie weit und schnell sich die 3D-Technologie gerade entwickelt.

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Jan 16 2011

Dropbox Schnitzeljagd – 1 GB gratis!

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Über Dropbox habe ich ja schon einiges geschrieben.

Jetzt wollte ich euch kurz auf folgendes aufmerksam machen: Dropbox veranstaltet im Moment eine kleine digitale Schnitzeljagd, der Dropbox Dropquest, bei der es wieder einmal kostenlosen Speicher abzugreifen gibt.

Insgesamt gibt es 30 Schritte zu absolvieren, mit jedem Schritt bekommt man einige MB zu seinem Account dazu. Wenn man alle 30 Schritte absolviert hat, kommt man auf insgesamt auf 1 Gigabyte zusätzlichen Speicher.

Wem die Schnitzeljagd zu schwer ist, der kann sich hier ja mal den Lösungsweg anschauen… ;-)

Viel Spaß!

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Nov 20 2010

MP3-Player zum Laufen: Sansa Clip+

Veröffentlicht von unter Technik.

Gerade auf langen einsamen Läufen oder bei schnellen Läufen, als Ansporn mit fetziger Mucke habe ich gerne einen MP3-Player dabei. Leider hatte ich bisher nicht das richtige Gerät dafür, denn mein alter Player gab schon seinen Geist auf und mein Handy habe ich ungern während des Laufens permanent in meiner schweissnassen Gesäßtasche dabei… Also musste was neues her.

Ich hatte allerdings einige Kriterien an den neuen Player gestellt:

- er sollte klein sein,
– wenn möglich einen Clip haben um ihn z.B. an der Hose oder am Shirt zu befestigen,
– einen integrierten Akku haben,
– ein Display wäre auch nicht verkehrt,
– einen Zufallsmodus haben,
– und Playlists abspielen können.

Nach diesen ganzen Kriterien wäre die logische Folge eigentlich ein Apple Ipod nano die richtige Wahl gewesen. Leider kann ich mich mit diesen ganzen Apple-Kram aber so gar nicht anfreuden und überteuert find ich die ganzen Sachen auch.
Dann stieß ich auf den Sansa Clip+ von Sandisk. Ein Gerät das alle meine Wünsche erfüllte und außerdem um einiges günstiger ist. Also habe ich ihn mir vor zwei Wochen bestellt und bin verdammt happy mit diesem Gerät, obwohl ich es zum Laufen leider bislang nicht testen konnte. :-( Aber ich bin mir sicher ich werde irgendwann WENN es wieder bei mir “läuft” viel Freude damit haben.

Ich habe mir die 4 GB Version gekauft. Der Clou daran ist, das man es mit einer microSD-Karte sogar noch gewaltig aufrüsten kann, für die Ultraläufer vielleicht ganz nützlich. ;-)

Der Player bietet neben meinen gewünschten Dingen auch noch einiges mehr, z.B. einen Radio-Player (ganz praktisch wenn man gerade laufen muss und die Fussballübertragung im Radio läuft…) und auch Hörbücher und Podcasts lassen sich abspielen. Außerdem kann man Sprachaufnahmen mit dem Player machen, was vielleicht nützlich ist wenn man beim Laufen neue Ideen bekommt und sie so festhalten kann.

Der Akku kann sich auch wirklich sehen lassen, der Hersteller spricht von gut 15 Stunden mit einer Akkuladung.

Insgesamt ein super Gerät mit vielen, vielen Funktionen und dabei noch nicht einmal so groß wie eine Streichholzschachtel.

Ein kleiner Tipp aber noch: Falls der Player trotz voller Lautstärke noch recht leise ist, einfach auf Werkseinstellungen zurücksetzen und bei Region auf “Rest der Welt” setzen. Dann gibt’s auch wieder ordentlich auf die Ohren.

Wer also noch mit dem Gedanken spielt sich einen neuen kleinen MP3-Player zuzulegen, dem kann ich den Sansa Clip+ von Sandisk nur empfehlen.

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Okt 14 2010

Geocaching mit Android

Veröffentlicht von unter Geocaching.

Heute möchte ich euch mal eine kleine erlesene Auswahl einiger kostenloser Geocaching Android-Apps vorstellen, die ich persönlich selber nutze.

Folgende Apps nutze ich auf meinem Samsung Spica mit Android 2.1:

  • c:geo
  • GeoBeagle
  • Gc Tools
  • Hintdecoder

c:geo ist für mich immer noch das beste Programm für Android um auf Cachesuche zu gehen. Es bietet alles was man braucht.
Man kann sich Caches (alle oder auch nur bestimmte Cachearten) in seiner Umgebung anzeigen lassen, Beschreibungen abrufen, Logs lesen, Logs schreiben, Spoiler und Hints ansehen usw. Also alles was die offizielle Seite von geocaching.com auch bietet.
Außerdem kann man Caches auch offline abspeichern um sie so schneller abrufbereit zu haben und nicht immer erst neu laden zu müssen.
Sehr praktisch ist auch die Funktion der Eingabe von Koordinaten oder auch die Angaben in Metern und Grad um sich zum Cache führen zu lassen.  Mann kann dann entweder per Kompass oder per Google Maps Karte navigieren.


GeoBeagle ist für die sogenannten Pocket Queries von Geocaching.com gedacht. Pocket Queries kann man nur Premium Member erstellen.

Man kann seine PQ entweder direkt aufs Handy laden oder per email bcaching.com schicken lassen und dann mit GeoBeagle synchronisieren. GeoBeagle liest diese Dateien direkt aus, auch wenn sie als .zip Datei gepackt sind. Danach zeigt GeoBeagle einem alle Caches aus den PQs sortiert nach Entfernung an.


Die beiden Tools “Gc Tools” und “Hintdecoder” sind, wie der Name des letzteren schon sagt, Entschlüsselungsprogramme. Manchmal kann es passieren, das man bevor man einen Cache lösen kann, bestimmte Wörter entschlüsseln oder irgendetwas berechnen muss.


Wie siehts bei euch aus, nutzt jemand diese Apps oder habt ihr vielleicht noch andere nützliche Programme?

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Okt 14 2010

Erfahrungsbericht: Petzl Tikka Plus 2

Veröffentlicht von unter Technik.

Dieses Jahr wurde es mal wieder Zeit für eine neue Stirnlampe (die alte war mir zu klobig) für die dunklere Jahreszeit, die ein Laufen im Hellen fast nicht mehr möglich macht.

Meine Entscheidungskriterien waren: sie solle leicht und kleiner sein als meine alte, nur ein Band haben das um den Kopf führt und natürlich von der Leuchtkraft stärker sein. Nach langer Suche habe ich mich dann für die Petzl Stirnlampe Tikka Plus 2 für 37,99 € (mittlerweile wieder günstiger :-( ) bei Amazon entschieden.

Die Petzl Tikka Plus 2 besitzt 4 LEDs und wird über 3 AAA-Batterien betrieben. Natürlich lassen sich auch wiederaufladbare Batterien verwenden. Ich habe mir deshalb gleich einen Sanyo Eneloop-Akkus inkl. Ladegerät dazu bestellt.

Die Leuchtkraft lässt sich in 3 Stufen einstellen: Maximal (90 Std. Leuchtdauer), Economic (120 Std.) und Blinklicht (300 Std.). Im Maximalmodus verbraucht die Lampe am meisten Strom und kommt damit auf gut 25 Meter (29 m lt. Herstellerangaben) Leuchweite, was für meine Laufgeschwindigkeit eigentlich ausreichend ist. Für schnelle Läufe wie z. B. Intervalle in völliger Dunkelheit ist sie daher vielleicht nicht gerade optimal, da die Leuchtweite dafür zu kurz ist. Da der Lichtkegel auch recht schmal ist wird nur der Weg vor einem ausgeleuchtet, man kann nicht erkennen was neben dem Weg ist.

Der Econmic-Modus ist die Energiesparfunktion und eignet sich z. B. dafür wenn man gerade in der Dämmerung läuft und noch nicht unbedingt die volle Leuchtkraft benötigt.

Die Lampe besitzt außerdem noch rote LEDs die man entweder als Dauerlicht oder auch als Blinklicht nutzen kann. Dieses eignet sich z. B. auch sehr gut wenn man in der Stadt oder neben viel befahrenen Straßen unterwegs ist als Rücklicht.

Um zwischen weißen und rotem Licht umzuschalten, hält man den Drucktaste einfach kurz gedrückt. Die verschiedenen Leuchtfunktionen erhält man, wenn man direkt nach dem einschalten wieder kurz den Schalter drückt. Außerdem lässt sich die Lampe in 5 Neigungswinkeln verstellen.

Die Tikka Plus 2 ist laut Herstellerangaben mit IP X4 wasserbeständig und sollte daher auch leichten Regen problemlos überstehen. Allerdings habe ich Bedenken das sie starkem Dauerregen auf längere Zeit standhält.

Ich habe die Tikka Plus 2 schon getestet und konnte mir ihr ohne Probleme bei völliger Dunkelheit auf meiner Hausstrecke inkl. Schotterwegen und Pfützen laufen. Auch bemerkt man sie nach einer Weile kaum noch, da sie mit gut 81 g auch recht leicht ist. Auf meiner Geocachingtour kam sie auch bereits zum Einsatz und hat mir auf der Suche nach einigen Caches in der Dunkelheit wertvolle Hilfe geleistet.

Als leichte Stirnlampe zum Laufen bin ich mit der Petzl Stirnlampe Tikka Plus 2 völlig zufrieden und für meine Verhältnisse ist sie auch völlig ausreichend. Schnellere Läufer sollten allerdings zu einer Lampe mit einer höheren Leuchtweite greifen.

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