Archiv für die 'Technik'-Kategorie

Mrz 04 2011

Mein neues Notebook

Veröffentlicht von unter Technik.

Zwei Mal war ich diese Woche auf der Cebit gewesen und dieses Mal bin ich auch fündig geworden und präsentiere meine neues Notebook:

Fehlt nur noch die passende Notebook-Tasche… ;-)

Ansonsten gab es nicht viel neues zu berichten. Am interessantesten empfand ich wieder einmal die 3D-Technologien. Besonders das neue Handy von LG dem Optimus 3D hat es mir angetan und steht auf meiner Wunschliste schon ganz oben. Das Handy besitzt eine 8 MP-Kamera und kann Fotos und Filme in 3D aufnehmen und wiedergeben, auch die Wiedergabe an ein 3D-fähigen Monitor oder Fernseher ist per HDMI-Anschluss möglich. Der Preis soll wohl zwischen 500,- und 600,-€ liegen.

Auch das neue Nintendo 3DS gefiel mir mit seiner neuen 3D-Technik, obwohl ich eigentlich nicht so der Zocker bin. Aber schon erstaunlich wie weit und schnell sich die 3D-Technologie gerade entwickelt.

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Nov 20 2010

MP3-Player zum Laufen: Sansa Clip+

Veröffentlicht von unter Technik.

Gerade auf langen einsamen Läufen oder bei schnellen Läufen, als Ansporn mit fetziger Mucke habe ich gerne einen MP3-Player dabei. Leider hatte ich bisher nicht das richtige Gerät dafür, denn mein alter Player gab schon seinen Geist auf und mein Handy habe ich ungern während des Laufens permanent in meiner schweissnassen Gesäßtasche dabei… Also musste was neues her.

Ich hatte allerdings einige Kriterien an den neuen Player gestellt:

- er sollte klein sein,
– wenn möglich einen Clip haben um ihn z.B. an der Hose oder am Shirt zu befestigen,
– einen integrierten Akku haben,
– ein Display wäre auch nicht verkehrt,
– einen Zufallsmodus haben,
– und Playlists abspielen können.

Nach diesen ganzen Kriterien wäre die logische Folge eigentlich ein Apple Ipod nano die richtige Wahl gewesen. Leider kann ich mich mit diesen ganzen Apple-Kram aber so gar nicht anfreuden und überteuert find ich die ganzen Sachen auch.
Dann stieß ich auf den Sansa Clip+ von Sandisk. Ein Gerät das alle meine Wünsche erfüllte und außerdem um einiges günstiger ist. Also habe ich ihn mir vor zwei Wochen bestellt und bin verdammt happy mit diesem Gerät, obwohl ich es zum Laufen leider bislang nicht testen konnte. :-( Aber ich bin mir sicher ich werde irgendwann WENN es wieder bei mir “läuft” viel Freude damit haben.

Ich habe mir die 4 GB Version gekauft. Der Clou daran ist, das man es mit einer microSD-Karte sogar noch gewaltig aufrüsten kann, für die Ultraläufer vielleicht ganz nützlich. ;-)

Der Player bietet neben meinen gewünschten Dingen auch noch einiges mehr, z.B. einen Radio-Player (ganz praktisch wenn man gerade laufen muss und die Fussballübertragung im Radio läuft…) und auch Hörbücher und Podcasts lassen sich abspielen. Außerdem kann man Sprachaufnahmen mit dem Player machen, was vielleicht nützlich ist wenn man beim Laufen neue Ideen bekommt und sie so festhalten kann.

Der Akku kann sich auch wirklich sehen lassen, der Hersteller spricht von gut 15 Stunden mit einer Akkuladung.

Insgesamt ein super Gerät mit vielen, vielen Funktionen und dabei noch nicht einmal so groß wie eine Streichholzschachtel.

Ein kleiner Tipp aber noch: Falls der Player trotz voller Lautstärke noch recht leise ist, einfach auf Werkseinstellungen zurücksetzen und bei Region auf “Rest der Welt” setzen. Dann gibt’s auch wieder ordentlich auf die Ohren.

Wer also noch mit dem Gedanken spielt sich einen neuen kleinen MP3-Player zuzulegen, dem kann ich den Sansa Clip+ von Sandisk nur empfehlen.

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Okt 14 2010

Erfahrungsbericht: Petzl Tikka Plus 2

Veröffentlicht von unter Technik.

Dieses Jahr wurde es mal wieder Zeit für eine neue Stirnlampe (die alte war mir zu klobig) für die dunklere Jahreszeit, die ein Laufen im Hellen fast nicht mehr möglich macht.

Meine Entscheidungskriterien waren: sie solle leicht und kleiner sein als meine alte, nur ein Band haben das um den Kopf führt und natürlich von der Leuchtkraft stärker sein. Nach langer Suche habe ich mich dann für die Petzl Stirnlampe Tikka Plus 2 für 37,99 € (mittlerweile wieder günstiger :-( ) bei Amazon entschieden.

Die Petzl Tikka Plus 2 besitzt 4 LEDs und wird über 3 AAA-Batterien betrieben. Natürlich lassen sich auch wiederaufladbare Batterien verwenden. Ich habe mir deshalb gleich einen Sanyo Eneloop-Akkus inkl. Ladegerät dazu bestellt.

Die Leuchtkraft lässt sich in 3 Stufen einstellen: Maximal (90 Std. Leuchtdauer), Economic (120 Std.) und Blinklicht (300 Std.). Im Maximalmodus verbraucht die Lampe am meisten Strom und kommt damit auf gut 25 Meter (29 m lt. Herstellerangaben) Leuchweite, was für meine Laufgeschwindigkeit eigentlich ausreichend ist. Für schnelle Läufe wie z. B. Intervalle in völliger Dunkelheit ist sie daher vielleicht nicht gerade optimal, da die Leuchtweite dafür zu kurz ist. Da der Lichtkegel auch recht schmal ist wird nur der Weg vor einem ausgeleuchtet, man kann nicht erkennen was neben dem Weg ist.

Der Econmic-Modus ist die Energiesparfunktion und eignet sich z. B. dafür wenn man gerade in der Dämmerung läuft und noch nicht unbedingt die volle Leuchtkraft benötigt.

Die Lampe besitzt außerdem noch rote LEDs die man entweder als Dauerlicht oder auch als Blinklicht nutzen kann. Dieses eignet sich z. B. auch sehr gut wenn man in der Stadt oder neben viel befahrenen Straßen unterwegs ist als Rücklicht.

Um zwischen weißen und rotem Licht umzuschalten, hält man den Drucktaste einfach kurz gedrückt. Die verschiedenen Leuchtfunktionen erhält man, wenn man direkt nach dem einschalten wieder kurz den Schalter drückt. Außerdem lässt sich die Lampe in 5 Neigungswinkeln verstellen.

Die Tikka Plus 2 ist laut Herstellerangaben mit IP X4 wasserbeständig und sollte daher auch leichten Regen problemlos überstehen. Allerdings habe ich Bedenken das sie starkem Dauerregen auf längere Zeit standhält.

Ich habe die Tikka Plus 2 schon getestet und konnte mir ihr ohne Probleme bei völliger Dunkelheit auf meiner Hausstrecke inkl. Schotterwegen und Pfützen laufen. Auch bemerkt man sie nach einer Weile kaum noch, da sie mit gut 81 g auch recht leicht ist. Auf meiner Geocachingtour kam sie auch bereits zum Einsatz und hat mir auf der Suche nach einigen Caches in der Dunkelheit wertvolle Hilfe geleistet.

Als leichte Stirnlampe zum Laufen bin ich mit der Petzl Stirnlampe Tikka Plus 2 völlig zufrieden und für meine Verhältnisse ist sie auch völlig ausreichend. Schnellere Läufer sollten allerdings zu einer Lampe mit einer höheren Leuchtweite greifen.

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Jul 22 2010

NetzClub – Kostenlos mit dem Handy ins Internet und telefonieren

Veröffentlicht von unter Technik.

Heute mal wieder etwas was nicht direkt mit Laufen zu tun hat, aber für manche vielleicht trotzdem ganz interessant ist.

Ich war immer am überlegen, ob es nicht ratsamer wäre beim Laufen mein Handy dabei zuhaben um im Notfall jemanden erreichen zu können. Ich hab hier zwar ein altes Handy liegen, doch es extra mit Geld aufladen war mir irgendwie zu schade. Jetzt habe ich dafür allerdings die perfekte Lösung gefunden:

Letzte Woche bin ich auf die Seite Netzclub.net aus dem Hause o2 aufmerksam geworden. NetzClub bietet einem eine kostenlose Simkarte wahlweise mit einem monatlichen Inklusivvolumen von 200 MB (danach Drosselung auf GPRS) um mit dem Handy im Internet zu surfen oder 100 Freiminuten in alle deutschen Netze oder 30 Freiminuten + 30 SMS + 30 MB an. Man muss sich nur für eines dieser Pakete bei der Registrierung/Bestellung entscheiden.

Ein späterer Wechsel in einen anderen Tarif ist bisher noch nicht möglich. Aber NetzClub behält sich vor in Aktionszeiträumen einen Wechsel in einen andren Tarif zu ermöglichen.

Der ganze Service wird durch Werbe-SMS, MMS oder email finanziert. Man bekommt maximal 30 Werbebotschaften im Monat zugeschickt und muss mindestens auf eine dieser Werbebotschaften reagieren, entweder per SMS antworten oder auf einem Link der darin enthalten ist. Die Bestätigung ist auch völlig kostenlos.

Reagiert man einen ganzen Monat einmal nicht auf die Werbung verliert man im kommenden Monat sein Inklusivvolumen und telefoniert dann für, wie ich finde, immer noch recht günstige 0,11 € in alle Netze und pro gesurften MB werden 0,24 € fällig. Sobald man aber eine Werbebotschaft wieder bestätigt, erhält man wieder seine Gratis-Flat.

Aufladen kann man die NetzClub-Karte entweder per o2-Voucher die man fast überall erhält, per Überweisung oder per Lastschriftverfahren.

Ich habe mir Anfang der Woche eine kostenlose Karte mit 100 Frei-Minuten bestellt, die auch schon am nächsten Morgen im Briefkasten lag und kann somit ab jetzt mein altes Handy wieder in Gebrauch nehmen. Nach einer kurzen Freischaltung auf der NetzClub-Homepage kamen auch schon die verschiedenen Einstellungen für SMS, MMS und Internet per SMS. Werbung habe ich bis jetzt auch noch keine erhalten.

Da ich für mein normales Handy im Moment noch die Aldi-Talk Karte nutze und somit min. 14,99 € pro Monat für die Internet-Flat ausgebe, aber selten über 200 MB im Monat komme, habe ich mir gestern mal eine zweite NetzClub-Karte mit der 200 MB Flat bestellt. Lediglich eine andere email-Adresse bei der Bestellung war nötig. Ich werde euch in diesem Post auf dem laufendem halten, ob eine zweite Karte ohne Probleme läuft.

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Mrz 31 2010

Fotogalerien mit Dropbox

Veröffentlicht von unter Internet,Technik.

Heute zeige ich euch wie man mit der Dropbox ganz einfach Fotogalerien erstellt, denn die Funktion ist echt der Hammer und eine perfekte Alternative zu Flickr, Googles Picasa und wie sie sonst heißen.

Nachdem man Dropbox auf seinem Rechner installiert hat findet man ja mehrere vordefinierte Ordner in seiner Dropbox u.a. Photos und Public.

Will man z. B. seinen Freunden die letzten Partybilder oder seiner Familie die letzten Bilder einer Geburtstagsfeier zeigen, ist es immer sehr mühselig Fotos bei einem externen Foto-Hoster hochzuladen.

Einfacher und schneller geht’s wenn man diese Bilder einfach in einen Unterordner in seinem Photo-Ordner in seiner Dropbox packt. Diese Bilder werden nun im Hintergrund auf Dropbox hochgeladen.

Bereits während die Bilder hochgeladen werden kann man mit einem Rechtsklick auf den Unterordner, dann auf “Dropbox” und dann mit “Copy Public Gallery Link” den Link zu dieser Fotogalerie erhalten, den man dann ganz einfach seinen Freunden und Bekannten weitergeben kann.

Gibt man diesen Link nun in den Browser ein, öffnet sich die Galerieseite mit den hochgeladenen Fotos. Beim Klick auf eines dieser Fotos öffnet sich eine schicke Lightbox um die Bilder zu betrachten.

Man sich die Fotos in einer Slideshow und im Originalformat ansehen, zusätzlich kann man einzelne Bilder speichern.

Will man diese Fotos aber jetzt jemandem weitergeben, ist es sehr mühselig alle einzelnen abspeichern zu müssen und als email versenden funktioniert meist auch nicht, da viele email-Postfächer eine Größenbeschränkung haben.

Dafür gibt es eine weitere Funktion. Einfach die Fotos als .zip-Datei komprimieren und in den Public-Ordner schieben. Danach auch einfach den öffentlichen Link kopieren und weitergeben. Wenn der Empfänger den Link nun öffnet, kann er ganz einfach die komprimierte Datei herunterladen.

Zur besseren Verdeutlichung habe ich euch mal ein kleines Video bereitgestellt.

Für WordPress-Blogger gibt es übrigens mit dem “Dropbox Plugin” noch eine Möglichkeit sein Hosting-Paket durch Auslagern der Bilder zu entlasten. Einfach das Plugin installieren und die Fotos werden nicht mehr vom eigenen Host sondern aus der Dropbox geladen.

Wer immer noch keinen Dropbox-Account, sollte sich schnell hier anmelden.

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