Archiv für die 'Software'-Kategorie

Mrz 03 2011

Portable Dropbox für den USB-Stick

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Mal wieder was neues von meinem Lieblingsservice Dropbox, zu dem ich ja schon einiges geschrieben habe.

Bereits vor einiger Zeit gab es ein Projekt was sich mit einer portablen Dropbox Version auseinandergesetzt hat, leider starb dieses Projekt irgendwann. Nun hat sich ein ein Dropbox-User wieder ran gesetzt und eine neue portable Dropbox-Version gebastelt.

Die portable Dropbox-Version hat den Vorteil, das man all seine Dropbox-Dateien auch auf einem externen Speichermedium wie z. B. einem USB-Stick immer dabei hat.

Einfach die portable Dropbox auf den USB-Stick installieren und alle Daten werden auch auf dem Stick gespeichert. So funktioniert sie wie die fest installierte Dropbox-Version auf dem PC. Außerdem kann das Programm zusammen neben der fest installierten Dropbox laufen, ohne das es zu Komplikationen führt.

Das Programm gibt es im Moment als Version 1.0.20.0 und als Beta-Version 1.1.0 mit deutscher Sprache. Den Download und die Anleitung dazu findet ihr hier im Dropbox-Forum.

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Sep 14 2010

Meine portablen Programme

Veröffentlicht von unter Portable Programme,Software.

Wie letzte Woche versprochen stelle ich euch heute mal eine kleine Auswahl meiner am meist genutzten portablen Programme vor.

Portable Programme haben den Vorteil, das sie sich nicht fest ins System installieren und dadurch nicht das System vollmüllen und auf Dauer verlangsamen. Außerdem habe ich in Verbindung mit Dropbox den Vorteil, die gleichen Programme und Einstellungen auf jeden meiner Rechner zur Verfügung zu haben und im Falle einer Neuinstallation eines Systems nicht jedes Programm neu installieren zu müssen und für unterwegs habe ich meine Programme auch auf meinem USB-Stick immer dabei. Zu Dropbox habe hier ich ja schon ein paar mal etwas geschrieben.

Die meisten portablen Programme habe ich von der Plattform PortableApps.com, aber auch andere Anwendungen werden schon öfter auch als portable Version angeboten.

Meine PortableApps Sammlung umfasst mittlerweile fast alles was man für die Arbeit am PC benötigt, Text- und Tabllenverarbeitung, Internetbrowser, Brennprogramm, Passwortverwaltung, Mediaplayer, Bildbearbeitung usw…

Alle Programme die ich hier vorstelle sind kostenlos.

Officepaket:

Als Ersatz zu Microsoft Office habe ich das kostenlose und sehr gute OpenOffice als portable Version in meiner Dropbox. OpenOffice bietet alles was die Microsoft Variante auch bietet und ist deshalb ein mehr als guter Ersatz.

Dateien können sowohl im OpenOffice-Format, aber auch im Microsoft Office Format gespeichert und geöffnet werden.

Internetbrowser:

Als Browser nutze ich standardmäßig zwar (noch) ein festinstalliertes Google Chrome in der Developer-Version, doch auch den gibt es mittlerweile als portable Version von Cashy. Der Vorteil von Chrome ist die eingebaute Synchronisation aller Einstellungen, Lesezeichen und Erweiterungen. So kann ich in der portablen Version auf dieselben Einstellungen wie auf meiner installierten Version zugreifen. Ich bin aber auch hier im überlegen komplett auf die portable Version umzusteigen.

Als Ersatzbrowser habe ich noch den Mozilla Firefox. Zu Firefox muss ich sicherlich nicht schreiben. Es ist noch einer mit der besten Browser, reiht sich bei mir aber mittlerweile hinter Chrome ein.

Mediaplayer:

Um Videos anzuschauen nutze ich nur den den VLC-Player. Dieser kann so gut wie jedes beliebige Format abspielen.

Für die Musikwiedergabe gibt es den Songbird Player. Er ist sehr umfangreich,  verbraucht daher aber auch einiges an Ressourcen. Vom Aufbau erinnert es sehr an iTunes.

Als Altnernative gibt es den CoolPlayer. An schlankes Programm was vom Aussehen leicht an WinAmp erinnert.

Bildbearbeitung:

Für die Bildbearbeitung nutze ich das Programm GIMP. GIMP ist fast schon eine kleinere Variante vom mächtigen und ungemein teurem Programm Adobe Photoshop.

Zur Bildbetrachtung nutze ich XnView Portable. Da meine Digitalkamera leider immer riesige Dateien erzeugt nutze ich gerne die Möglichkeit mehrere ausgewählte Dateien ganz einfach im Batch Modus zu verkleinern und/oder auch umzubenennen.

Messenger:

Da ich ungern zig verschiedene Messenger für MSN, ICQ etc. offen habe, nutze ich Pidgin. Es vereint alle Messenger in einem Programm.

Vor kurzem habe ich auch ein Plugin für Skype entdeckt. Somit habe ich jetzt wirklich alle meine Messenger in einem Programm. Allerdings setzt das Programm trotzdem Skype voraus, aber auch dieses gibt es als portable Version.

Passwortverwaltung:

Mein absolutes Lieblingsprogramm ist KeePass Password Safe. Wenn man so wie ich sehr viel im Internet unterwegs ist, häufen sich auf Dauer immer mehr Passwörter an. Da man nicht überall das gleiche Passwort wählen sollte, ist Keepass hier die ultimative Hilfe um nicht den Überblick über seine Passwörter zu verlieren. Außerdem kann Keepass schnell ganz einfach neue Passwörter mit Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen etc. erstellen.
In Verbindung mit der Dropbox habe ich mit der Android App sogar von unterwegs über mein Handy Zugriff auf meine Passwörter.

Synchronisation:

Wer an unterschiedlichen Rechner arbeitet, kennt das bestimmt: Man hat eine Datei auf seinem Desktop-PC gespeichert will diese aber jetzt von unterwegs aufrufen, aber leider ist sie nicht da.
Dafür nutze ich Free File Sync und synchronisiere damit regelmäßig meinen Desktop Rechner mit meinem Netbook. Auch als Backup-Tool eine hervorragende Lösung.

Brennen:

Früher habe ich immer auf Nero geschworen. Da ich aber mittlerweile fast gar nicht mehr brenne (USB-Stick und Dropbox sei Dank), habe ich mich von dem dicken Nero-Paket verabschiedet und nutze als Ersatz hierfür jetzt CDBurnerXP oder den InfraRecorder. Beide ein sehr guter Ersatz und vom Umfang völlig ausreichend für den normalen Gebrauch.

Packprogramm:

Als Alternative zu meinem früher genutzten WinRar nutze ich zum Packen und Entpacken das Programm 7-Zip. Kann alles was man braucht und Zip-Dateien lassen sich auch ganz einfach meinem Passwort verschlüsseln.

Diverse:

Das waren natürlich nicht alle meine Programme (im Moment 35), sondern nur ein kleine Auswahl derer, die ich fast täglich in Gebrauch habe.
Hier noch ein Paar, die auch ganz nützlich sind:

Foxit Reader: Eine sehr gute Alternative zum überladenem Adobe Reader.

Windows Live Writer:  Sehr netter Client, um offline seine Blogbeiträge zu schreiben. Nach Eingabe seiner Blogzugangsdaten passt sich der Hintergrund dem seines Blogs an.

FileZilla: Ein FTP-Client um Dateien auf seinen Server hin- und herzuschieben.

Audacity: Hiermit kann man ganz einfach Lieder bearbeiten, wie z. B. beschneiden und Effekte hinzufügen. Auch ganz praktisch um z. B. Podcasts aufzunehmen.

LightScreen: Kleines Tool was man im Hintergrund laufen lassen kann um jederzeit Screenshots zu machen. Aufgrund von Evernote bei mir aber kaum in Gebrauch.

TV-Browser: Sagt der Name ja schon fast aus, ein Programm um zu sehen was im Fernsehen läuft. Aufgebaut wie eine klassische Programmzeitschrift.

PortableApps.com Menü: Ein Startprogramm was einem alle Programme anzeigt, ohne sich erst durch Ordner wühlen zu müssen.


Ich hoffe euch hat meine “kleine” Vorstellung gefallen und vielleicht habe ich den einen oder anderen noch etwas neues zeigen können.

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Sep 10 2010

Notizen immer zur Hand mit Evernote

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Wer kennt das nicht, man macht sich eine kurze Notiz, z.B. ein Einkaufszettel und wenn man ihn braucht, hat man ihn nicht dabei und kauft mal wieder alles, nur nicht das was man wirklich braucht… ;-)
Abhilfe schafft dabei jetzt Evernote, ein Programm mit dem Notizbücher anlegen kann und diese Dank Anwendungen für fast alle Plattformen wie Windows und Mac, Android, iPhone, iPod Touch, iPad, BlackBerry, Palm und Windows Mobile immer zur Verfügung hat.
Man kann über diese Anwendungen oder direkt in der Web-Anwendung Notizen machen und hat sie damit daher Plattformübergreifend zur Verfügung. Außerdem gibt es Erweiterungen mit denen man direkt aus dem Browser heraus Notizen machen kann.
Für mich als Blogger finde ich die Option Web-Clipper besonders nützlich. Wenn ich im Internet Ideen für neue Blogbeiträge finde, ist es immer nervend dieses Seite extra als Lesezeichen abzuspeichern, außerdem verliert man irgendwann den Überblick. Mit dem Web-Clipper kann man z.B. einen bestimmten Bereich (z.B. eine kleine Textpassage oder auch ein Screenshot für eine Anleitung etc.) einer Seite auswählen und als Bild direkt in Evernote speichern. Zusätzlich kann man dazu noch eine kleine Notiz schreiben und/oder bestimmten Schlagwörtern zuordnen um sie später leichter wiederzufinden.
In der Web-Anwendung ist es dann sogar möglich nach Text in Bildern zu suchen, was bei Screenshots natürlich sehr genial ist.
Außerdem kann man ganze Seiten abspeichern mit allen Bildern, Texten und Links um sie später offline zur Verfügung zu haben.
Mit der Handy-App ist es auch möglich Foto und Audio-Notizen direkt in Evernote zu speichern. Für Audio-Notizen wird das ressourcensparende AMR Format genutzt, die man mit fast jedem Player abspielen kann.
Eine weitere Funktion ist das Speichern von Notizen per email. Dafür bekommt man eine benutzerdefinerte email-Adresse an die man die Notizen schicken kann. Der Betreff der email ist dann der Name der Notiz und mit einem @ kann man der Notiz auch gleich dem passenden Notizbuch zuweisen.
So könnte man beispielsweise auch eine email die man an eine Person schickt per Kopie auch direkt an Evernote senden.
Ich persönlich nutze Evernote als Desktop-Anwendung, als Browser-Erweiterung für Google Chrome und natürlich als Android-App für mein Samsung Spica und dafür ist es mittlerweile schon echt unverzichtbar geworden.
Um nicht den Überblick zu verlieren habe ich für mehrere Situationen verschiedene Notizbücher angelegt, z.B. für mein Blog in der ich Ideen und sogar Blogentwürfe festhalte, so habe ich überall die Möglichkeit an einem Beitrag weiter zu schreiben, falls mir gerade ein Geistesblitz kommt.

 

 

Evernote gibt es entweder als kostenlose Version mit 40 MB Upload-Volumen pro Monat oder als Premium-Version für 5 $ im Monat, dann hat man bis zu 500 MB im Monat zur Verfügung und zusätzlich noch ein paar mehr Features.

Demnächst werde ich übrigens auch mal einen kleinen Beitrag schreiben über meine kleinen Tools am Rechner und Handy die mir die tägliche “Arbeit” erleichtern.

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Aug 09 2009

Bildrauschen entfernen mit Neat Image

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Leider bin ich kein stolzer Besitzer einen guten Digicam und nutze zum Fotos knipsen lediglich mein Handy Sony Ericsson W810i. Das hat den Nachteil, das ich gerade in dunklen Räumen bzw. in dunklen Umgebungen immer ein starkes Bildrauschen auf meinen Bildern habe.


Jetzt habe ich mit “Neat Image” ein Freeware Programm gefunden, das dieses Bildrauschen ohne große Probleme entfernt.


Das Programm ist sehr einfach zu bedienen und liefert, wie ich finde, hervorragende Ergebnisse.


Hier eine kleine Anleitung:


Auf der ersten Registerkarte “Input Image” öffnet man unter “Open imput image” das Bild, das man bearbeiten möchte.



Als nächstes kann man nun unter “Device Noise Profile” das Programm über “Auto profile” anweisen, automatisch ein Bearbeitungsprofil zu suchen.



Dann folgt schon der nächste Schritt unter “Noise Filter Settings”, wo man entweder das automatische Profil was man im vorherigem Schritt geladen wurde nutzen und sich unter “Preview” eine Vorschau auf das fertige Bild ansehen, oder die Rauschunterdrückung manuell einstellen. Das macht man in der rechten Seite unter “Luminance channel”. Bei mir reichen meist 70% aus.



Als letzter Schritt folgt dann unter “Output Image” über “Apply” die Ausgabe des fertigen Bildes, was man dann speichern kann.



Wie man sieht also recht simpel.


Und hier nochmal der Vorher-Nachher Vergleich:



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Jun 24 2009

Ich habe Windows 7!

Veröffentlicht von unter Software.

Ja, ich hab’s endlich geschafft Windows 7 zu installieren!


Aber mal ganz von vorne.


Nachdem mir XP langsam zu langweilig wurde und ich eh immer gerne neues ausprobiere, besonders neue Programme, kam mir der Release Candidate von Windows 7 gerade passend.


Zwar läuft diese Version ab dem 1. Juni 2010 ab und ab dem 1. März startet sie das System alle 2 Stunden neu, aber bis dahin hab ich ja noch genug Zeit zum testen.


Also hab ich vorgestern erst mal ein Backup meiner “ach so großen” 40 GB Festplatte gemacht und ab ging’s…


Die Installation von Win 7 ist wirklich sehr einfach gehalten, alles geht so gut wie automatisch vonstatten. Man braucht lediglich die Sprache, Uhrzeit/Währungsformat und den Installationsort auswählen und danach geht alles von alleine.


Während der Installation bootet Windows, soweit ich mich erinnere, 2 mal neu.


Zum Ende der Installation muss man noch einen Benutzernamen eingeben und wird gefragt welche Updateeinstellungen man wählen möchte.


Danach wird automatisch noch das Netzwerk eingerichtet. Ich konnte übrigens gleich auf den Rechner meiner Freundin, die noch XP drauf hat, zugreifen.


Die gesamte Installation hat ca. 30 Minuten gedauert, oder war’s doch länger?! Ich sag mal maximal 45 Minuten.


Treiber brauchte ich danach auch keine mehr installieren, die hat Win 7 alle automatisch installiert. Sehr praktisch wie ich finde.


Ich hatte nur ein kleines Problem mit meiner Grafikkarte GeForce MMX440 SE 64MB. Diese ist leider nicht für Windows 7 geeignet, da min. 128 MB RAM benötigt werden.


Aber ansonsten läuft mein System tadellos.


Was mich doch ein wenig überrascht, ist meine Hardware doch gesamt auch nicht mehr die neueste, nämlich:


Intel Celeron 2.80 GHz

1,75 GB Arbeitsspeicher

40 GB Festplatte…


Gestern hab ich dann alle Programme die ich so benötige wieder installiert und bin auch da auf keine Probleme gestoßen, alles funktioniert wie gewohnt bei XP.


Jetzt werde ich die nächsten Tage erst mal ausgiebig testen und dann bald wieder berichten, wie meine ersten Erfahrungen so sind.



Ein kleinen Tipp habe ich auch noch:


Auf Twitter wurde ich durch hardflip87 auf seinen Blog aufmerksam gemacht, wo er nettes kleines Tool vorstellt, was den Versionshinweis auf dem Desktop verschwinden lässt.


Hier geht’s zu Hardflips Blog Post.

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